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React-Apps für Atlassian Forge: Was die Plattform abnimmt

Wer eine App für Jira oder Confluence baut, denkt zuerst an die Fachlichkeit — und dann an Hosting, Authentifizierung, Datenspeicher und Compliance. Bei Forge entfällt der zweite Teil weitgehend.

Serverlos heißt hier wirklich serverlos

Code, Hosting, Authentifizierung und Datenspeicher laufen auf Atlassian-Infrastruktur. Laufzeit, Skalierung und Sicherheit betreibt Atlassian; Berechtigungen und Compliance sind Teil der Plattform, nicht deiner To-do-Liste. Für interne Werkzeuge ist das oft der entscheidende Unterschied zwischen „wird gebaut” und „wird nicht gebaut”.

Eine Datei beschreibt die App

Der Einstieg ist ungewohnt kompakt: Ein deklaratives manifest.yml beschreibt die gesamte App — welche Module sie bereitstellt, wo sie im Produkt erscheint, welche Berechtigungen sie braucht. Wer aus der klassischen Webentwicklung kommt, sucht anfangs die Server-Konfiguration und stellt fest, dass es sie nicht gibt.

React ist eingebaut

Über das UI Kit ist React direkt Teil der Plattform — kein eigenes Hosting für das Frontend, keine separate Auslieferung. Das schränkt an manchen Stellen ein, nimmt dafür den gesamten Betriebsaufwand ab.

Mehr dazu im Seminar

Von der lokalen Entwicklungsumgebung über den Projektaufbau bis zu Deployment und Testing führt das Modul React im Atlassian-Forge-Umfeld.

Zum Seminar React-Schulung für Atlassian Forge

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