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Modul

Sicherheit und Datenschutz

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Transkript

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Prompt Engineering mit ChatGPT – Sicherheit & Datenschutz

0:00 In den ersten beiden Modulen ging es darum, mehr aus ChatGPT herauszuholen. Jetzt drehen wir die Perspektive und fragen, was dabei hineingeht. Das ist keine Pflichtübung am Ende, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie das Gelernte im Unternehmen überhaupt einsetzen dürfen. Wir sprechen über die Freigabe, über Tarife und ihre tatsächlichen Datenschutzfunktionen, über die Einstellungen, die Sie selbst setzen müssen — und über Halluzinationen.

0:25 Denn der teuerste Fehler ist nicht der, bei dem etwas ausfällt, sondern der, bei dem etwas falsch ist und keiner merkt es.

Sicherheit und Datenschutz

0:33 Der Leitgedanke dieses Moduls steht im Motto: Produktivitätsgewinn ja — aber nicht zum Preis der Datenintegrität. Wir gehen vier Themen durch. Zuerst, was gar nicht erst in den Prompt gehört und wer der Nutzung zustimmen muss. Dann die Tarife, denn sie unterscheiden sich beim Datenschutz erheblich. Danach die konkreten Einstellungen — Datenkontrollen, Speicher, Anmeldung.

0:55 Und schließlich Halluzinationen als das, was sie sind: kein Randfall, sondern eine Eigenschaft, mit der man arbeiten muss. Am Ende steht eine Challenge, die Sie an Ihrem eigenen Konto durchführen.

Was nicht hineingehört

1:07 Beginnen wir mit dem, was vor dem ersten produktiven Prompt passiert. Diese Fragen sind unspektakulär und werden gerade deshalb übersprungen — meistens von denen, die das Werkzeug am schnellsten nutzen wollen. Hinterher lässt sich das nicht nachholen. Es lohnt sich, die Sache anders zu rahmen, als es meistens geschieht. Ein KI-Werkzeug einzuführen ist keine Technikentscheidung, sondern eine Entscheidung über Datenflüsse — genau wie damals die Frage, ob Dateien in die Cloud dürfen.

1:35 Und diese Entscheidung hat vier Teile: Wer muss zustimmen, was sagen die Nutzungsbedingungen, wie ist die Umgebung konfiguriert, und welche Inhalte erreichen den Prompt überhaupt. Wenn Sie diese vier Fragen einmal sauber beantwortet haben, ist der Rest Routine. Wenn nicht, hängt alles am Einzelfall — und der wird unter Zeitdruck entschieden.

1:55 Warum sich der Aufwand lohnt, zeigt der letzte Punkt am deutlichsten: Was einmal im Prompt stand, lässt sich nicht zurückholen. Es gibt keinen Rückruf, kein Widerrufen. Deshalb ist die Freigabe der Stakeholder nicht Bürokratie, sondern Ihr eigener Schutz — sie verteilt die Verantwortung auf die Schultern, die sie tragen sollen.

2:14 Die Nutzungsbedingungen bestimmen, was mit den Daten geschieht; das steht dort, man muss es nur lesen. Und der dritte Punkt ist die unbequemste Wahrheit: Voreinstellungen sind selten die sichersten Einstellungen. Der rote Faden ist eine Reihenfolge, keine Liste zum Abhaken. Erst die Freigabe — Geschäftsführung oder Informationssicherheit —, denn alles Weitere hängt davon ab.

2:36 Dann die Nutzungsbedingungen lesen und mit dem eigenen Anspruch abgleichen. Dann konfigurieren, was wir im dritten Kapitel im Detail durchgehen. Dann die inhaltliche Regel: Passwörter, Schlüssel, sensible Daten grundsätzlich weglassen. Und zuletzt das Dokumentieren, denn Mündliches hält nicht. Die Faustregel unten ist die brauchbarste, die ich kenne: Was nicht in die Versionskontrolle darf, darf auch nicht in den Prompt.

3:02 Der Kern dieser Übung steckt im Wort „vorab". Geübt wird, im Voraus zu entscheiden, welche Inhalte den Prompt erreichen dürfen — statt das im Einzelfall abzuwägen, meistens dann, wenn es eilig ist. Der Erfolgsmaßstab ist bewusst niedrigschwellig: eine schriftliche Liste erlaubter und verbotener Inhaltsarten, im Team abgestimmt.

3:21 Beginnen Sie mit den drei Datenarten, die bei Ihnen am häufigsten vorkommen. Eine kurze Liste, die gilt, ist mehr wert als eine vollständige Richtlinie, die niemand kennt. Der erste Punkt ist der, der in der Praxis am häufigsten schiefgeht: Sensible Daten stecken auch in Screenshots, Logs und Beispieldateien. Der Screenshot zeigt eben auch den Kundennamen in der Seitenleiste. Zweitens eine wichtige Unterscheidung — die Freigabe für ein Werkzeug ist keine Freigabe für alle Datenarten.

3:51 Drittens ein Irrtum, den ich oft höre: Kundendaten in Testprompts seien halb so wild. Sind sie nicht, es ist derselbe Vorfall. Und viertens: Mündliche Absprachen halten dem ersten Zeitdruck nicht stand.

Tarife und Datenschutzfunktionen

4:04 Kommen wir zu einem Thema, das man für eine reine Preisfrage hält und das in Wahrheit eine Datenschutzfrage ist. Denn was Sie an Schutz bekommen, hängt spürbar davon ab, welchen Tarif Sie nutzen — und wie viel Sie selbst nachjustieren müssen. Man wählt einen Tarif üblicherweise nach Leistung: Wie viele Anfragen, welche Modelle, welche Funktionen?

4:23 Der Punkt ist, dass daran auch die Datenschutzfunktionen hängen — und die stehen selten in der Werbung ganz oben. Zwei Dinge unterscheiden sich: was überhaupt enthalten ist, und wie viel Sie selbst einstellen müssen, damit es greift. Diese zweite Hälfte wird regelmäßig übersehen. Ein Tarif kann die richtigen Möglichkeiten bieten und trotzdem in einer Konfiguration laufen, die Sie so nicht gewählt hätten.

4:47 Die Logik hinter dieser Tabelle ist eine ansteigende Linie, aber der eigentliche Sprung liegt nicht zwischen kostenlos und bezahlt, sondern zwischen persönlichen und geschäftlichen Tarifen. Erst dort finden Sie die Zusagen, auf die es im Unternehmen ankommt: kein Training auf Ihren Daten, Compliance-Unterstützung, ein dedizierter Workspace.

5:06 Persönlich gilt eine Faustregel, die ich für ehrlich halte: Wo ich nicht bezahle, kann ich beim Datenschutz weniger erwarten. Und beachten Sie unbedingt den Hinweis unten — das ist ein Stand, kein Naturgesetz. Prüfen Sie es vor dem Einsatz erneut. Zwei Punkte verdienen Aufmerksamkeit. Der dritte: In persönlichen Tarifen müssen Sie der Nutzung Ihrer Chats für Training oft aktiv widersprechen.

5:29 Aktiv heißt, es passiert nichts, wenn Sie nichts tun — und genau darauf ist die Voreinstellung ausgelegt. Der vierte: Auch ein sicherer Geschäftstarif nimmt Ihnen die Prüfung nicht ab. Ein abgesicherter Workspace ist eine gute Ausgangslage, kein Ergebnis. Compliance-Unterstützung wiederum gibt es faktisch nur in den Geschäftstarifen — wer regulierte Daten verarbeitet, hat an dieser Stelle schlicht keine Wahl.

5:54 Diese Übung stellt zwei Dinge nebeneinander, die selten zusammen betrachtet werden: den Schutzbedarf Ihrer Arbeit und die Funktionen Ihres Tarifs. Geübt wird genau dieser Abgleich. Der Erfolgsmaßstab ist eine klare Aussage — Sie können benennen, welche Datenart in Ihrem Tarif vertretbar ist und welche nicht. Prüfen Sie dabei besonders den Punkt von eben: Muss dem Training aktiv widersprochen werden?

6:17 Wenn Sie es nicht sicher wissen, ist die Antwort für die Praxis: ja, und Sie sollten nachsehen. Der erste Punkt ist unbequem, aber ehrlich: Kostenlose Nutzung und die Erwartung an Datenschutz passen selten zusammen. Zweitens ändern sich Tarifangaben — eine einmalige Prüfung reicht nicht, setzen Sie sich eine Wiedervorlage.

6:37 Drittens ein verbreiteter Trugschluss: Ein Geschäftstarif ersetzt keine interne Richtlinie. Das Werkzeug kann sicher sein und trotzdem falsch benutzt werden. Und viertens der Punkt, der in der Praxis am meisten Ärger macht — wer berufliche Inhalte im privaten Konto bearbeitet, unterläuft jede Workspace-Regel, die das Unternehmen aufgestellt hat.

Einstellungen absichern

6:57 Jetzt wird es konkret. Die datenschutzrelevanten Stellschrauben sind über mehrere Bereiche verteilt, und genau deshalb übersieht man welche. Gehen wir sie einmal geordnet durch — es dauert keine zehn Minuten und gilt danach dauerhaft. Es gibt in ChatGPT keinen einzelnen Schalter für Datenschutz, und das ist der Grund für die meisten Lücken.

7:17 Die Stellschrauben verteilen sich auf vier Bereiche: Datenkontrollen, Personalisierung, Speicher sowie Sicherheit und Anmeldung. Wer nur in den Datenkontrollen nachsieht — was naheliegt, weil der Name passt —, hat drei Viertel nicht angesehen. Nehmen Sie sich diese vier Bereiche deshalb einmal bewusst der Reihe nach vor. Danach wissen Sie, wo etwas steht, und die nächste Prüfung geht in zwei Minuten.

7:41 Die Reihenfolge folgt der Reichweite, von den Daten nach außen zum Zugang. Erst die Datenkontrollen: Training auf eigenen Daten deaktivieren. Dann geteilte Links und archivierte Chats durchsehen — Links leben weiter, auch wenn der Chat längst vergessen ist. Dann Personalisierung und Custom Instructions, die aus Modul eins. Dann der Speicher, und das ist eine bewusste Entscheidung, kein Häkchen nebenbei.

8:05 Zum Schluss die Anmeldung mit mehreren Faktoren. Und der Hinweis unten für den Alltag: Für schnelle Fragen gibt es den temporären Chat. Der erste Punkt ist der überraschendste: Ein aktivierter Speicher kann Inhalte in spätere Antworten durchsickern lassen. Was Sie im Kundengespräch A erwähnt haben, taucht womöglich in einem Text für Kunde B auf. Das ist kein Defekt, das ist die Funktion — sie ist nur selten so gedacht.

8:31 Zweitens beeinflussen auch Custom Instructions, welche Daten verarbeitet werden. Drittens die geteilten Links, die weiterleben. Und viertens der temporäre Chat als bewusst begrenzte Variante: kein Verlauf, begrenzte Aufbewahrung. Gehen Sie die fünf Stellschrauben einmal durch. Geübt wird dabei etwas, das banal klingt und es nicht ist: Einstellungen bewusst zu setzen, statt Voreinstellungen zu übernehmen.

8:55 Der Erfolgsmaßstab verlangt nicht eine bestimmte Konfiguration, sondern eine begründbare — jede Entscheidung soll erklärbar sein, auch die, etwas eingeschaltet zu lassen. Und ein wichtiger Hinweis: Bei gemeinsam genutzten Konten holen Sie vorher die Freigabe ein. Sie ändern dort nicht Ihre Einstellungen, sondern die von Kolleginnen und Kollegen mit.

9:16 Der erste Punkt korrigiert eine verbreitete Erwartung: Der temporäre Chat ist nicht narrensicher, er ist zurückhaltender. Für wirklich Sensibles ist er keine Lösung. Zweitens eine ehrliche Abwägung — den Speicher abzuschalten ist sicher, kostet aber Komfort; entscheiden Sie das bewusst, nicht reflexhaft in beide Richtungen.

9:35 Drittens die wichtigste Einschränkung überhaupt: Änderungen wirken nicht rückwirkend. Was geteilt wurde, bleibt geteilt. Und viertens — persönlicher und geschäftlicher Workspace sind zwei Welten und brauchen zwei getrennte Prüfungen.

Halluzinationen

9:50 Kommen wir zum Thema, das über Datenschutz hinausgeht und im Alltag den größeren Schaden anrichtet. Nicht weil es dramatisch wäre, sondern weil es so unauffällig ist: Antworten, die richtig klingen und es nicht sind. Der Begriff ist etwas unglücklich, weil er nach Ausnahmezustand klingt. Gemeint sind falsche Informationen, die das Modell mit großer Selbstsicherheit ausgibt — im selben ruhigen Ton wie alles andere.

10:14 Und genau das ist das Problem: Es fehlt das Zögern, an dem wir bei Menschen Unsicherheit erkennen. Besonders tückisch sind dabei nicht die groben Fehler, die fallen auf. Es sind die Angaben, die nur leicht daneben liegen: eine Jahreszahl, ein Prozentwert, ein Name in falschem Zusammenhang. Die überstehen jedes flüchtige Gegenlesen.

10:35 Vier Gründe, warum das strukturell ist und nicht wegtrainiert wird. Erstens erschwert die selbstsichere Darstellung das Misstrauen — wir lesen flüssigen Text weniger kritisch. Zweitens fallen kleine Abweichungen im Fließtext kaum auf, weil der Kontext sie plausibel macht. Drittens erhöht aufgeblähter Kontext die Wahrscheinlichkeit; das ist der Bogen zurück zum Aufteilen aus Modul eins.

10:57 Und viertens, das sollten Sie sich merken: Auch Reasoning-Modi schützen nicht davor. Eine Gedankenkette macht die Herleitung plausibler, nicht zwingend richtiger. Diese fünf Schritte sind keine Kontrolle im Nachhinein, sondern eine Arbeitsweise. In der Schleife bleiben und regelmäßig gegenprüfen. In Häppchen arbeiten, die noch überschaubar sind — was Sie nicht mehr lesen können, können Sie auch nicht prüfen. Kontextlänge im Blick behalten und lange Chats verdichten.

11:25 Ausgaben in benannten Quellen verankern lassen. Und dann der Schritt, den fast alle auslassen: Belege stichprobenartig selbst öffnen. Der Hinweis unten passt dazu — zu hohes Reasoning kann bei einfachen Fragen zusätzlich in die Irre führen. Lassen Sie sich eine Erklärung mit Quellenangaben geben und öffnen Sie die Belege wirklich.

11:46 Geübt wird das systematische Verifizieren gegen die Primärquelle — eine Fähigkeit, die im Journalismus selbstverständlich ist und in der Bürowelt gerade erst nötig wird. Der Erfolgsmaßstab ist streng: Jede Kernaussage ist im verlinkten Dokument nachgewiesen oder als unbelegt markiert. Dieses „oder" ist wichtig. Es geht nicht darum, alles zu bestätigen, sondern zu wissen, was Sie bestätigt haben und was nicht.

12:10 Der erste Punkt ist der wichtigste in diesem ganzen Kapitel: Eine verlinkte Quelle belegt nicht automatisch die Aussage, neben der sie steht. Die Quelle kann echt sein und trotzdem etwas anderes sagen. Zweitens der Bogen zu Modul eins — lange Chats erhöhen das Risiko, sie senken es nicht. Drittens verstärken Zusammenfassungen von Zusammenfassungen kleine Fehler mit jeder Stufe.

12:32 Und viertens der Satz von Andrej Karpathy, sinngemäß: Sie können die Arbeit delegieren, das Verstehen nicht. Den würde ich mir aufschreiben.

Challenge — Einstellungen absichern

12:41 Zum Abschluss geht es nicht um eine neue Technik, sondern darum, aus dem Gehörten Praxis zu machen. Wissen, das nirgends festgehalten ist, verfällt — spätestens beim nächsten Personalwechsel oder Produkt-Update. Diese Challenge hat zwei Hälften, und die zweite ist die eigentliche Arbeit. Geübt wird, die eigenen Konten gegen einen selbst definierten Schutzbedarf zu prüfen — und die Praxis dann festzuhalten.

13:06 Der Erfolgsmaßstab verlangt entsprechend beides: alle geprüften Einstellungen dokumentiert, offene Punkte mit einer Zuständigkeit versehen. Ein offener Punkt ohne Namen daneben bleibt offen. Und noch einmal, weil es hier besonders wichtig ist: Vor jeder Änderung Freigabe einholen, gerade in geschäftlichen Workspaces. Der Weg führt durch beide Welten, und genau der Vergleich ist der Erkenntnisgewinn.

13:30 Im persönlichen Konto Datenkontrollen und Training prüfen, dann Standort- und Marketingeinstellungen bewusst setzen. Danach dasselbe im geschäftlichen Konto. Und dann Schritt vier: die Abweichungen notieren. Meistens gibt es welche, und meistens ist das persönliche Konto die schwächere Seite — bei gleichen Inhalten. Zum Schluss besprechen Sie das im Team und halten es fest. Dieses Dokument beschreibt, wie Ihr Team mit generativen KI-Werkzeugen umgeht.

13:57 Der erste Punkt ist eine Wiederholung, die ihre Berechtigung hat: Ohne Freigabe geänderte Einstellungen betreffen schnell auch Kolleginnen und Kollegen. Zweitens veraltet eine einmalige Prüfung mit dem nächsten Produkt-Update — das kommt schneller, als man denkt. Drittens ein Punkt, der über Dokumente allgemein gilt: Ohne Zuständigkeit wird nichts gepflegt.

14:18 Und viertens die vielleicht wichtigste Einsicht für die Praxis: Regeln, die den Arbeitsalltag ignorieren, werden umgangen. Lieber eine pragmatische Regel, die gilt, als eine strenge, die alle heimlich brechen. Halten wir fest. Freigabe, Nutzungsbedingungen und Konfiguration kommen vor dem ersten produktiven Prompt — nicht danach, denn danach lässt sich nichts zurückholen.

14:40 Der Tarif entscheidet, wie viel Schutz Sie bekommen und wie viel Sie selbst setzen müssen; besonders in persönlichen Tarifen muss man aktiv werden. Halluzinationen sind kein Randfall, sondern eine Eigenschaft, um die herum man arbeitet: in Häppchen, mit Quellen, mit Stichproben. Und der Satz, der über allem steht: Die Arbeit lässt sich delegieren, das Verstehen nicht.

Danke!

15:02 Damit schließt sich der Bogen dieses Seminars. Wir haben mit dem einfachsten Hebel angefangen — gutem Kontext — und sind über wiederholbare Abläufe bei einer belastbaren Praxis gelandet. Alle Materialien liegen in der Freigabe bereit, und bei Fragen erreichen Sie uns unter der genannten Adresse. Mein Rat für die nächsten Tage: Fangen Sie klein an.

15:22 Setzen Sie ein Projekt auf und schreiben Sie einen einzigen Skill für den Ablauf, den Sie am häufigsten wiederholen. Das bringt mehr als jede weitere Technik, die ungenutzt bleibt. Vielen Dank.

Lieber mit Trainer? Dieses Modul ist Teil unserer Team-Schulungen — mit Übungen, Ihrem eigenen Code und Fragen, die ein Video nicht beantwortet. Mehr erfahren →