Die Diskussion über KI im Unternehmen dreht sich meist um Funktionen. Die schwierigeren Fragen liegen woanders: Wer hat den Einsatz freigegeben, was sagen die Nutzungsbedingungen, und welche Inhalte erreichen den Prompt überhaupt?
Was einmal drin steht, bleibt drin
Der Satz klingt banal, hat aber Konsequenzen: Was einmal im Prompt stand, lässt sich nicht zurückholen. Passwörter, Schlüssel, personenbezogene Daten und Kundeninterna gehören deshalb grundsätzlich nicht hinein — unabhängig davon, wie die Einstellungen gerade stehen.
Voreinstellungen sind nicht die sichersten Einstellungen
Tarife und Datenschutzfunktionen unterscheiden sich erheblich, und die Standardkonfiguration ist selten die zurückhaltendste. Ein Blick in die Einstellungen gehört zur Inbetriebnahme, nicht in ein späteres Aufräumen. Dazu kommt der Abgleich der Nutzungsbedingungen: Sie bestimmen, was mit den übermittelten Daten geschieht.
Regeln schreiben, nicht erzählen
Der Schritt, der in der Praxis am häufigsten fehlt: Die Regeln im Team dokumentieren statt mündlich weiterzugeben. Eine halbe Seite, die sagt, was hineindarf und was nicht, verhindert mehr als jede Schulungsfolie — und schützt auch die Person, die das Werkzeug eingeführt hat.
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Freigabe, Tarife, konkrete Einstellungen und der Umgang mit Halluzinationen: Das behandelt das Modul Sicherheit und Datenschutz.